GÜNTER ZINT

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Werkschau des Dokumentarfotografen

Angefangen bei der Fuldaer Zei­tung, machte Günter Zint 1959 eine Ausbil­dung zum Fotoredakteur bei der Deut­schen Presseagentur (dpa). In den 60ern arbeitete Zint für die Zeitschriften Twen, Quick und den SPIEGEL. Ebenso gründete er die Fotoagentur PANFOTO, die sich der Musikfotografie annahm, woraus dann viele Künstlerfotos wie den Beatles, Doors oder Jimi Hendrix hervorgingen.

1962 in St.Pauli angekommen, ließ ihn der Stadt­teil nicht mehr los, was sich in einem halben Dutzend Bildbänden über sein Herzensstadtteil niederschlug; er gründete die legendären »St. Pauli-Nachrichten«. In den 70ern und 80ern, dokumentierte Zint die  Demonstratio­nen und Großkundgebungen der »Anti-Atomkraft-Bewegung«.

Insgesamt sind von Günter Zint 59 Bildbände erschienen; Band 60 ist derzeit in Arbeit. In Berlin wird Zint im Sommer 2012 einen Ein- bzw. Überblick über seine unzähli­gen Bilder aus über 50 Jahren als Foto­graf in der Ausstellung »ZINTSTOFF« geben.

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